St?ndige Nervosit

Hoffnungslosigkeit

Immer mehr Leute in Deutschland leiden unter st?ndiger Nervosit?t und viele Menschen erleiden mindestens einmal im Leben eine Panikattacke (nach aktuellen Sch?tzungen jeder 5. Deutsche).

Innere Unruhe und ?ngste schrittweise loswerden ? Zur Anleitung

Ein erschreckender Fakt, wir wollen uns in diesem Artikel damit besch?ftigen, was genaue eine Panikattacke ist, wie sie abl?uft und was wir dagegen tun k?nnen, wenn sie kommt. Ebenfalls werde ich auf M?glichkeiten eingehen, wie man Panikattacken vorbeugen kann.

Nervosit?t und Panikattacke ??Symptome danach

W?hrend der Panikattacke kommt es zu Atemnot, Engegef?hlen in Brust und Kehle, Hyperventilation und Herzrasen, Schwei?ausbr?chen, Zittern, Schwindel, ?belkeit, Erbrechen.

Es kann zu Durchf?llen und Harndrang kommen, der Blutdruck steigt, Menschen k?nnen Hitze-oder K?ltewallungen bekommen, manche haben ein Engegef?hl oder einen Klos im Hals, Bauchschmerzen, Kribbeln oder sogar Atemnot k?nnen dazu kommen.

Und als ob die k?rperlichen Symptome nicht schon genug w?ren kommen oftmals Angstgedanken hinzu (z.B. dass es sich um einen Herzinfarkt handelt oder man jetzt sterben muss).

Depersonalisationsgef?hl: Sobald die Panik einmal abklingt, bleiben die Betroffenen meist ziemlich verst?rt zur?ck. Unmittelbar nach der Attacke f?hlen Betroffene sich zuerst Fremd in sich selbst, haben ein schlechtes K?rpergef?hl (man nennt das Depersonalisationsgef?hl). Man muss erst langsam wieder das eigene Ich wahrnehmen, den K?rper sp?ren.

Derealisationsgef?hl: Auch die Umgebung kann fremd wirken, auch wenn es das eigene Zuhause ist, oder als nicht real wahrgenommen werden (das nennt man Derealisationsgef?hl). Mundtrockenheit und Zittern k?nnen noch eine Weile anhalten, ebenso Temperatur Missempfinden.

In der l?ngeren Konsequenz schleicht sich oftmals eine Angst vor einer erneuten Panikattacke ein und Leute entwickeln verschiedene Vermeidungsstrategien, sei es nicht mehr aus dem Haus oder sogar aus dem Zimmer zu gehen oder andere f?r sie angsteinfl??ende und unangenehme Reize zu vermeiden.

St?ndige innere Unruhe und Nervosit?t

Stress ist einer der h?ufigsten Zust?nde in unserem Leben. Viele Arten von Stress nehmen wir bewusst gar nicht mehr wahr (zum Beispiel das Fahren in der Stra?enbahn, zusammen auf engstem Raum mit vielen Menschen, die vielen Reize beim Gang durch die Fu?g?ngerzone, usw.).

  • Unser Gehirn kann mit Stress umgehen.
  • Doch, wenn dann noch im beruflichen Umfeld der Stress gro? ist, vielleicht auch noch im privaten Bereich Probleme vorliegen, steigert sich das immer weiter.
  • Irgendwann kommt es dann dazu, dass der Schlafrhythmus durcheinander kommt, wir nicht mehr abschalten k?nnen und in allen Situationen unser Kopf rattert und wir oftmals gar nicht wissen warum und womit er sich gerade besch?ftigt.

Irgendwo auf diesem Weg wurde unser Gehirn ?berlastet und das kann zu einer Panikattacke f?hren, da unser Gehirn keine Ressourcen mehr hat um unser Angstnetzwerk, was uns eigentlich vor Gefahren sch?tzen soll, richtig zu steuern.

Es ger?t alles aus den Fugen und es kommt zur Panikattacke. Wo genau bei jedem Menschen der Punkt erreicht ist an dem es ihn ?berfordert ist sehr individuell. Teilweise ist es Veranlagung, ob ein Mensch jemals eine Panikattacke bekommt, teilweise ist es auch einfach die erlernte F?higkeit mit Stress umzugehen oder zu sortieren und los zu lassen.

Wird diese innere Unruhe nicht behoben, ist es m?glich, dass sie sich irgendwann zur Angstst?rung ausweitet. Diese wiederum beg?nstigt weiter Panikattacken, oder kann sogar konkret ein Ausl?ser daf?r sein.

Im Umkehrschluss verst?rken sich Angst Symptome nach Panikattacken und so hat man einen Teufelskreis aus dem man nicht so einfach raus kann und in den meisten F?llen nicht ohne professionelle Hilfe. Wenn du diese Probleme kennst, solltest du dich einmal mit unserem von Experten entwickelten Programm ?Deine Seelenfreiheit? besch?ftigen.

Was du in diesem Fall vermeiden und stattdessen TUN kannst:

Die eigene Pers?nlichkeit

Die eigene Pers?nlichkeit

Ferner k?nnen Pers?nlichkeitsmerkmale wie Perfektionismus dazu f?hren, dass man Angst hat zu versagen (Versagens?ngste) und diese Angst sich zur ausgewachsenen Panik ausdehnt.

Auch zahlreiche k?rperliche Erkrankungen wie zum Beispiel Schilddr?senfehlfunktion, Lebererkrankungen, Vitamin B1 Mangel und viele mehr sind m?gliche Ursachen f?r Panikattacken.

Deshalb ist es auf jeden Fall wichtig, wenn man soetwas erlebt hat ?rztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen um k?rperliche Ursachen diagnostizieren und behandeln oder ausschlie?en zu k?nnen! Anschlie?end solltest du an dir selbst arbeiten, hierbei gibt es verschiedene Wege, auf denen dich unser Expertenteam begleiten kann.

Herzrasen und Anspannung im K?rper

Beides sind erste Symptome, die auf ein zu gro?es Stresslevel hindeuten. Immer wieder kehrende Verspannungen an den selben Stellen auch ohne orthop?dische Befunde, Herzrasen wenn man sich ins Bett legt, angespannter Kiefer (f?hrt oft zu Knirschen im Schlaf), das Zusammenbei?en der Z?hne beim Nachdenken (f?hrt zu Verspannungen im Nackenbereich).

Wichtig ist, auf den eigenen K?rper zu h?ren. Wenn solche Dinge passieren, haben sie einen Grund. Je eher wir uns damit auseinander setzen, umso besser ist die Chance sogar im Vorfeld eine Panikattacke zu verhindern.

Stress, verdr?ngte Gef?hle oder Konflikte die man als Ballast oft jahrelang mit sich rum tr?gt k?nnen irgendwann daf?r sorgen, dass das Ma? voll ist und die ?berlastung eintritt.

St?ndige Nervosit?t und Panikattacken bek?mpfen

Hierzu gibt es viele Methoden. Jede hat ihre Bewandtnis und jeder Mensch reagiert unterschiedlich gut auf die eine oder andere Methode.

Wichtig ist einfach zu wissen, je mehr man innerlich in sich ruht, je ausgeglichener man ist, umso weniger wird man anf?llig f?r Panikattacken sein.

M?gliche Behandlungen setzen an zwei Bereichen an, dem Ausl?ser der ersten Panikattacke oder dem Umgang mit Panikattacken, indem man Leuten beibringt, die Zusammenh?nge zwischen Angstgedanken, Angst und k?rperlichen Reaktionen beizubringen.

Angst und Panikattacken loswerden

In jedem Fall m?ssen Panikattacken psychotherapeutisch behandelt werden. Je l?nger man wartet, umso mehr Arbeit macht man sich selbst um die Sache dann zu beheben.

Sobald k?rperliche Ursachen ausgeschlossen sind sollten Betroffene also schnellstm?glich eine Psychotherapie bekommen. Ob Einzel ?oder Gruppentherapie das Richtige f?r einen Patienten ist, ist Entscheidung des Psychologen und des Patienten in den gemeinsamen Evaluierungsgespr?chen.

Ich m?chte hier auf einige eingehen, im Anhang werde ich diesbez?glich weiterf?hrende Links auff?hren, damit sich Leute damit eingehender befassen k?nnen.

1) Autogenes Training: Im Endeffekt eine alte Methode die an gef?hrte Meditationen angelehnt ist. Man arbeitet mit Affirmationen und mit bewusster Muskelentspannung um den Geist frei zu bekommen und innere Ruhe und Ausgeglichenheit zu erreichen.

2) Aktive Entspannungsverfahren: Tai Chi, Yoga, Qi Gong und mehr. Es sind aktive Entspannungsverfahren, die ich deshalb als besonders geeignet empfinde, weil sie nicht nur den Geist betreffen sondern auch den K?rper mit einbeziehen und so die Anspannung und innere Unruhe auf zwei Ebenen aufl?sen.

Das macht diese Verfahren zu sehr wirksamen Mitteln (werden auch bei Schmerzpatienten die aufgrund ihrer Erkrankung unter Dauerstress stehen empfohlen und sind da bew?hrt).

3) Rationalisierung: Bei konkreten ?ngsten, sogenannten Phobien, ist eine Rationalisierung das bewusste Auseinandersetzen mit der Quelle der Angst. Durch Wissen und Verst?ndnis ?berwindet man letzten Endes die Angst (Flugangst, Angst vor Spinnen usw.)

Links zum Thema

https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/angst-vor-menschen-studie-belegt-psychotherapie-hilft-bei-sozialer-phobie-2730.php

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https://de.wikipedia.org/wiki/Panikattacke


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