Panikattacke: Blutdruck und die Auswirkungen

Blutdruck

Panikattacken sind extrem starke Angstreaktionen, w?hrend derer sich alles reduziert auf das klassische ?fight or flight?. Sie halten oft nur Minuten an, sind allerdings sehr extreme Ereignisse f?r den K?rper.

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Sie treten oft ohne ?u?eren Anlass auf und die meisten Betroffenen, die eine Angstattacke erleben sind sich nicht dar?ber bewusst, dass es sich um eine Panikreaktion handelt. Die Reaktion des K?rpers, der gro?e Mengen Energie bereit stellt deutet unbewusst auf eine lebensbedrohende Lage hin, was die Reaktion nochmal verst?rkt.

Panikattacken k?nnen mit verschiedenen Reaktionen sowohl k?rperlicher als auch psychischer Natur einhergehen. Wir wollen uns hier mit dem gesteigerten Blutdruck und seinen Auswirkungen besch?ftigen.

Panikattacke: Psychogener Bluthochdruck

?Von psychogenem Bluthochdruck redet man, wenn prim?r emotionale Stresszust?nde, die langfristig anhalten als Ursache f?r den Bluthochdruck verantwortlich sind. Nat?rlich ist es hier wichtig, im Vorfeld einen Hypertensiologen aufzusuchen. Es ist ein Facharzt f?r Blutdruckleiden und dieser sollte umfangreiche Untersuchungen vornehmen, die m?glicherweise andere Ursachen entlarven k?nnen.

Die ersten Symptome, die ein Betroffener, ein sogenannter Hypertoniker bemerkt sind in der Regel Druck im Hals, Schwitzen, Nervosit?t, Err?ten, Hitzegef?hle oder Herzklopfen. Diese Symptome sollten bei einem gesunden Menschen in einer besonderen Stresslage auftreten k?nnen, aber danach sollte der Blutdruck sich bei gesunden Menschen wieder auf den Ausgangswert reduzieren und der K?rper sich normalisieren.

Bei Hypertonikern jedoch leider nicht. Sie versp?ren solche Symptome auch in anderen Situationen, wo normal kein Stress auftritt.

Angst, Stress und der Bluthochdruck

Ebenfalls klagen viele Betroffene ?ber ?hnliche Gef?hle wie zum Beispiel ?rger, schwierige Konflikte, Angst oder nat?rlich auch Stress. Um eine chronische Erh?hung des Blutdrucks festzustellen, sollte in 10 unabh?ngigen Messungen nach 5 Minuten ruhigem Sitzen ein zu hoher Wert festgestellt werden. Dann sollte man sich auf jeden Fall in die H?nde eines Facharztes begeben.

  • Oftmals ist es so, dass gerade zu Beginn wenn dies diagnostiziert wird erst einmal mit Medikamenten der Blutdruck wieder normalisiert wird.
  • Nat?rlich ist es nicht erforderlich, diese lebenslang zu nehmen, wenn es keine medizinische Indikation dazu gibt.
  • Bei der Deutschen Hochdruckliga e.V. kann man sich auf der Website nach alternativen M?glichkeiten umsehen, wie man das Leben dauerhaft so umstellen kann, damit ein gesunder Blutdruck beg?nstigt wird.
  • Dies ist nicht einfach und erfordert sehr viel Disziplin ist aber in vielen F?llen m?glich.

In wie weit zum Beispiel eine Psychotherapie gegen den Blutdruck hilft ist ungewiss. Was aber sicher ist, wenn jemand unter Panikattacken leidet kann eine Psychotherapie dagegen helfen.

Ursachen f?r Panikattacken und Bluthochdruck

Blutdruck

Die Ursachen f?r Panikattacken und einem hohen Blutdruck liegen oft in Fehlinterpretationen unserer Psyche, die manche Emotionen, Gedanken oder k?rperliche Eindr?cke einfach anders aufnimmt als es normal bei gesunden Menschen der Fall w?re.

Was du in diesem Fall vermeiden und stattdessen TUN kannst:

Panikst?rungen selbst sind ein eigenes Krankheitsbild, welches auf jeden Fall in psychotherapeutische Behandlung geh?rt, da in der Regel die Attacken ? je l?nger sie unbehandelt bleiben h?ufiger werden oder sich sogar zus?tzlich noch auf weitere Reize ausbreiten. Auf dieser Webseite gibt es einige Tipps und Methoden, die auch zu Hause umgesetzt werden k?nnen.

Es handelt sich um eine spezielle Form der Angstst?rung bei der Angstanf?lle auftreten ? sogenannte Panikattacken. Die genaue Beschreibung der Krankheit sowie m?gliche Behandlungen und Verl?ufe findet man in der ICD-10 unter F41.0.

Weitere Ursachen f?r Panikst?rungen: Schilddr?se oder Nebennieren

Wichtig zu wissen ist, dass Panikst?rungen nicht nur psychische Ursachen haben k?nnen, sondern auch k?rperliche wie zum Beispiel Erkrankungen von Herz, Schilddr?se oder der Nebennieren. Deshalb ist es ebenfalls wichtig, diese Dinge abkl?ren zu lassen, um m?gliche k?rperliche Ursachen ausschlie?en zu k?nnen.

Wie man aus den Symptomen sehen kann handelt es sich also um einen extremen Stress f?r K?rper und Psyche der, wenn er ?ber l?ngere Zeit anh?lt zu hohem Blutdruck f?hren kann.

Mit dem Bluthochdruck reagiert der K?rper und stellt eine erh?hte Leistungsbereitschaft her, die uns schnelle Reaktionen f?r Angriffs-oder Fluchtverhalten erm?glichen sollen.

Das Herz erh?ht seine Frequenz, die Gef??e sind weit, damit viel Blut durch laufen kann und es gut verteilt wird und deshalb muss der Druck erh?ht werden. Wenn dieser Zustand ?ber l?ngere Zeit erhalten bleibt kann er sich chronifizieren und es kommt zum krankhaften Bluthochdruck.

Panikattacke: Blutdruck ?ber 180 oder 200: Was tun?

Der erste wichtige Schritt ist es, sich untersuchen zu lassen, wenn der Blutdruck ?ber 180 oder 200 beispielsweise steigt. Zum einen m?ssen die Ursachen f?r den Bluthochdruck gefunden werden, zum Anderen die Gr?nde f?r die Panikattacken.

  • Beide Erkrankungen bed?rfen einer separaten Behandlung.
  • Es ist sehr wichtig, auch die entsprechenden Fach?rzte zu konsultieren und gemeinsam mit ihnen einen Therapieplan zu erstellen.
  • Bei vielen Patienten kann eine psychosomatische Reha dabei gute Hilfe leisten, da man sowohl die psychologische Betreuung bekommt als auch aus dem allt?glichen Umfeld, welches einem Stress verursacht heraus kommt.
  • So kann man eine solide Grundlage zur Behandlung schaffen und die Dinge lernen, die man sp?ter ben?tigt um einen ges?nderen Lebensstil f?hren zu k?nnen.

F?r Menschen, die keine station?re Behandlung in Anspruch nehmen k?nnen ist es wichtig, zum einen den Bluthochdruck in den Griff zu bekommen, was in der Regel zu Beginn mit Medikamenten erfolgen muss. Da auch Bluthochdruck Angstsymptome ausl?sen kann beg?nstigt der Blutdruck nat?rlich weitere Panikattacken und die Psychotherapie sowie eine Umstellung des Lebens dauern meistens l?nger.

Medikament?se Behandlung

So ist eine medikament?se Behandlung am Anfang ein schneller und zuverl?ssiger Weg einen Grundstein zu legen um die Probleme in den Griff zu bekommen.

Hinzu w?rde dann zudem auch eine ambulante Psychotherapie kommen, um die Angstst?rung zu behandeln. Diese ist gerade bei der speziellen Form der Panikst?rung oftmals etwas langwieriger im Gegensatz zur Behandlung von konkreten Phobien.

Gefahren

Die Gefahren von Bluthochdruck sind nicht zu untersch?tzen. Gef??erkrankungen, Sch?digung von Augen und/oder Netzhaut (dort wird der hohe Blutdruck am ehesten sichtbar, da dort mit die feinsten Kapillaren im K?rper sind und man sie einsehen kann), Herzinfarkt, Schlaganfall ??die Liste ist noch sehr viel l?nger. Man sieht also, es ist damit nicht zu spa?en.

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  • Zus?tzlich kommen noch die Gefahren der Panikst?rung hinzu.
  • Diese f?hrt bei vielen Menschen zu sozialer Isolierung, was wiederum Depressionen f?rdert, welche wiederum verst?rkt ?ngste ausl?sen k?nnen, die dann wieder die Panikst?rung befeuern.
  • Somit wird nach und nach bei unbehandelten Patienten das komplette Leben davon betroffen und die Menschen werden nach und nach immer isolierter.
  • Dieser Teufelskreis ist f?r Betroffene oft nur schwer zu durchbrechen und in der Regel nicht ohne Hilfe von Au?enstehenden, die eine professionelle Ausbildung haben und dabei helfen k?nnen.

Zu guter Letzt ist zu sagen, dass eine ?bergreifende Behandlung von verschiedenen medizinischen Fachgebieten erforderlich ist, um Betroffenen in dieser Lage wirksam helfen zu k?nnen.


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